Diddl

Die Diddl-Story: Vom Skizzenblock zum Kult-Phänomen

Alles begann am 24. August 1990: An diesem Tag erblickte die Springmaus Diddl das Licht der Welt - gezeichnet vom deutschen Grafiker Thomas Goletz. Kaum zu glauben, aber in seinen allerersten Entwürfen war Diddl eigentlich noch als Känguru geplant, bevor er seine ikonischen großen Ohren und die riesigen Springmaus-Füße bekam.

Der riesige Hype der 90er und 2000er

Was 1992 mit einer kleinen Serie von 13 Postkarten startete, entwickelte sich rasant zu einem der größten Trends der deutschen Spielwarengeschichte.

  • Der Block-Tauschrausch: Wer in den 90ern oder 2000ern zur Schule ging, erinnert sich: Diddl-Blöcke (vor allem die bunten, verzierten oder duftenden Blätter) wurden auf den Schulhöfen heißblütig getauscht und in Klarsichtfolien gesammelt.
  • Die Diddl-Familie wächst: Nach und nach bekam Diddl Gesellschaft von seiner großen Liebe Diddlina, dem tollpatschigen Bärchen Pimboli, dem schlauen Raben Ackaturbo und vielen weiteren Freunden.
  • Vom Plüschtier bis zur Limonade: Es gab kaum ein Produkt, auf dem die Maus nicht zu sehen war – Tassen, Kuscheltiere, Schulranzen und sogar das legendäre "Diddl-Prickel-Wasser".